Posts Tagged ‘gentrifizierung’

aus laura de wecks sommertagebuch für das zeit-magazin: 11. August Zürich. Galerist: Früher war hier mehr so ein Wohnquartier. Aber die Häuser wurden baufällig, dann kam die Szene in dieses Viertel, und da hab ich meine Galerie eröffnet. Als die Szene kam, kamen auch Touristen. Und als die Touristen da waren, kamen die Investoren, um […]


in den medien

18Aug08

am mittwoch erschien in der readers edition ein beitrag über reuterkiez und gentrifizierung: „es gibt weniger überraschendes als früher“.


eigentlich bin ich ja vom umzug zu sehr geplättet, um hier was sinnvolles zu schreiben, aber da mehrere sachen heute noch stattfinden, weise ich noch mal schnell drauf hin. dieses posting wird ermöglicht durch eine zügig getrunkene flasche club mate. heute abend im schönen reuterkiez: total artspace: konzert mit trigger (beginn 21.30 uhr) ä: konzert […]


gerade einen anruf von sebastian bekommen (tausend dank!): die welt am sonntag hat heute in einem artikel über die neuen kreativen stadtteile „jenseits von mitte“ (hier online) auch in diesem blog nachgelesen. zu ihrem unglück zitieren sie genau meinen aprilscherz: Eine Tatsache, die den Bezirk für die Kreuzkölln-Pioniere tief trifft. Im Reuterkiezblog warnt ein Autor: […]


der „stadtteilcheck“ neukölln, der im dezember in der berliner ausgabe des stadtmagazins prinz erschienen war, ist jetzt auch online nachzulesen. der artikel an sich ist besser, als ich dachte; überschrift und einleitung hat die redaktion aber schön auf die bekannte art und weise zurechtgebogen: EIN PROBLEMKIEZ DREHT AUF Vom „Spiegel“ Ende der 90er Jahre noch […]


hier mal eine kleine medienschau der letzten zeit. zum teil aus euren kommentaren hier, vielen dank dafür! mieterecho 324/oktober 2007: andrej holm: „endstation neukölln“ oder „neuer trendkiez“? taz, 22.11.2007: uwe rada: „auch neukölln kann sich stabilisieren“ taz, 23.11.2007: uwe rada: der reuterkiez wehrt sich fenster zum hof, 23.11.2007: anne grieger: prekäres paradies


leserin andrea hat im vorwort kommentiert und damit jetzt den artikel ausgelöst, den ich schon länger schreiben wollte, aber nie dazu gekommen bin. ich find deine webseite wirklich nett… einziger haken: wieso heißt sie “kreuzkölln”? bringst du das wort neukölln nicht über die lippen? […] wozu der euphemismus? schämt man sich, in neukölln zu wohnen? […]