weserrakete 2 startet!

24Okt08

morgen ist es wieder soweit. das programm könnt ihr euch z.b. bei spreeblick durchlesen. mehr infos wie immer im weserrakete-blog. mich findet ihr vermutlich im ori.

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12 Responses to “weserrakete 2 startet!”

  1. Auzeichnungen Aussenteam:
    http://logbuch.c-base.org/

  2. 2 ben

    hmmmm. wie fandet ihrs? nach dem kracher letztes jahr war ich ein bisschen ernüchtert. wir sind durch verschiedene läden durch und richtig gute livemusik war eigentlich nicht zu finden. teilweise kam ganz gute musik von der schallplatte, aber besonders erinnerungsträchtig war diese weserrakete für mich nicht.

  3. ich fands zum letzten mal wars’ um einiges größer. Viel mehr Bewegung und viel mehr laufenes Volk. Nett wars … mit voller Vorfreude auf Nr. III
    Die Jahreszeit macht es allerdings nötig das es Bands auf der Straße nicht richtig geben kann – das wärs noch, so als „Straßenfest“ .
    Waren letzesmal die 48h auch in der selben zeit?

  4. 4 ben

    48 stunden sind im sommer… nacht&nebel ist im november oder dezember. steht dieses jahr wohl noch bevor.

  5. 5 naspeth

    nacht und nebel ist am nächsten wochenende (01.11.08) http://www.nacht-und-nebel.info/

  6. 6

    ich fands sehr genial! (gut, ich war letztes jahr auch leider nicht da). Aber es waren viele Menschen unterwegs und ich konnte ein paar „was-soll-man-denn-in-neukölln“-leute in „is-ja-der-hammer-hier“ bekehren.
    meine highlights waren:
    the incredible herrengedeck im tristeza
    und
    künstlerin aus paris im Ä

    wers verpasst hat, kann beide bands diesen samstag nochmal sehen: TIH in der Alten Post und KAP im Tristeza.

  7. 7 herr brokat

    hat mich ja verdammt an schlimmste oranienburgerstrassen-touristenhorden erinnert. nee, schön war das nicht. und geboten war auch nix wirklich. gott bewahre, dass jetzt immer so ne horden hier einfallen und ich frage mich auch warum…
    offensichtlich löst der kiez jetzt kreuzberg und friedrichshain ab und die ganzen spanischen touristengruppen und „studis“ von sonstwo belagern alles, schrecklich.

  8. 8 robbing wientjes

    da bleibt ihnen ja zum glück noch der umzug nach hellersdorf, herr brokat.

  9. 9 der Abel

    Ich empfehle Moabit oder Wedding, Herr Brokat. Da solls noch schön finster sein und man geht zum Lachen noch in den Keller. Spanische Touristen verirren sich seltenst dahin und der Hundekot wird dort auch noch nicht von der Straße gekratzt.

    Auch die Cocktailtrinkenden, geldzählenden „Yuppies“ die ein Sprayer wohl im „Ä“ erkannt haben will (zumindest hat er sie an der Hausfassade mit „Yuppies verpisst euch aus Neukölln“ angeschwärzt) sind dort noch nicht zu finden.

    Studenten trifft man dort genauso selten, wie Männer die nachts weiße Hemden tragen, insofern: Ab nach Moabit!

    Was das musikalische Weserrakten-Angebot angeht, so muss ich Herrn Brokat allerdings Recht geben. Das war dürftig. Sehr dürftig.
    Sowieso verstehe ich nicht warum 70% der Bands alle zur selben Uhrzeit anfangen müssen.

  10. 10 andrusch k.

    Was denn jetzt? „und geboten war auch nix wirklich.“ – Mal angenommen, das gebotene Programm hätte gefallen, wär’s dann in Ordnung?

    Ganz interessant finde ich speziell zwei Beobachtungen aus der Perspektive „hinter dem Tresen“:
    1. Der Konsument mag das Konsumieren. Er nimmt gerne viel, gerne umsonst und das alles besonders gerne meckernd.
    2. Je „kostenloser“ eine Veranstaltung ist, desto mehr wird erwartet und wie immer (siehe oben) wird nach Stundenplänen geschrieen.

    Wieso hat eigentlich noch niemand Gentrifizierung gesagt?

  11. 11 der Abel

    Wurd ich da gar falsch verstanden, adrusch k.?

    Bis auf den „Stundenplan“ bin ich nämlich ganz Deiner Meinung. Auch widert mich die Gentrriiiffiiizeirungs (das musste einfach kurz geschrieben werden)hysterie an. Ganz zu Schweigen von Solifrühstück, Soliparty, sowie Solitöpfern, aber das passt hier eigentlich nicht hin (soli zu wem oder was? Und warum definieren sich so viele hier eigentlich damit g e g e n was sie sind und nicht f ü r was sie?).

    Voll Demut und Freude häng‘ ich mich (bereits das zweite Mal und hoffentlich ab jetzt regelmässig) an die Weserrakete und freue mich über „einfallende Horden“, schließlich musste ich jahrelang den Kanal überqueren um ein wenig der „ausserfamilärer“ Abendgestaltung zu frönen.

    Um meine Kritik der Dürftigkeit des Programms etwas zu relativieren, muss ich meine Forderung nach zeitlichen Absprachen etwas modifizieren. Hätte ich die Möglichkeit gehabt nach 22h noch eine weitere Band zu feiern, wär ich vielleicht nicht nur ein bisschen begeistert, sondern voll ekstatischer Freude über die grauen Neuköllner Pflasterstein gehüpft. Da jedoch der Großteil der Veranstaltungen um 20h, oder um 22h stattfanden, hat man eben, je nach Wahl, eher Pech oder Glück gehabt. Natürlich kann man völlig zu Recht sagen, na schau halt wo und wie Du Deinen Spaß hast, wir liefern Dir nur nur ein paar Sahnehäubchen um Dir den Abend zu versüßen, eine Garantie kann und es schließlich nicht geben. Nur ist die Weserrakete ja eben nicht einfach so ein Abend in Neukölln, sondern ein „gemeinsamer Abend“ von Bars, Kneipen, Galerien (…) in Neukölln.

    Was genau spricht also gegen zeitliche Absprachen?

    Die Tatsache das alles für umme ist? Seit wann hat Eintritt was mit Qualität zu tun? Oder warum soll ich etwas schätzen, was mir nicht schmeckt, nur weil ich nicht dafür bezahlen musste?

    Bei allem Respekt und Zustimmung für Deine „hinter dem Tresen“ Beobachtung, andrusch k., ich will hier eigentlich nicht über das Programm meckern (wer weiß wie gut es war, ich konnte, wegen des fehlenden „Stundenplans“ leider nur ein winziges Häppchen schnabulieren) sondern über das Jammern über eine Party wie sie Neukölln so noch nicht gesehen hat.

    In diesem Sinne:

    Let me fall out of the window with confetti in my hair.


  1. 1 Blog zitty.de

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