freitag: kiez live und direkt

24Jul08

ich bin auch teil des projekts, das euch morgen zu folgender aktion einlädt. ich kann es nur nicht so schön formulieren wie sophie und sebastian, also zitier ich mal:

Kiez live und direkt.

Am Freitag (25.07.) startet um 19 Uhr am Café Goldberg (Reuterstr. Ecke Pflügerstr.) ein Kiezspaziergang der besonderen Art: Es geht durch die vielfältige Kneipen- und Kulturszene im Reuterkiez. Mit dem einen oder anderen Kaltgetränk begleitet solls sich um die Weiterentwicklung der Kiezszene drehen.

Eine Menge Orte rund um Kunst, Kultur und Kneipenkult gibt es seit Jahren im Kiez und eine ganze Menge sind in letzter Zeit neu entstanden. Für einen aktuellen Überblick gibt’s Informationen aus erster Hand über die Entwicklungen der letzten Wochen und Monate direkt vor Ort im Kiez.
Das Ganze ist Teil des Projektes „Entwicklung innovativer Kooperationsformen zur nachhaltigen Stabilisierung des lokalen Kunst- und Kulturmarktes im Reuterquartier„.

Passend dazu entsteht auf http://reuterkiez.mixxt.de/ ein kostenfreies Online-Netzwerk für den Reuterkiez. Akteure und Interessierte im Bereich Kunst und Kultur werden vernetzt und bei ihren Projekten unterstützt.

Wer also Interesse an der Entwicklung des Kunst- und Kulturmarktes im Reuterkiez hat, ist mehr als willkommen beizutreten und teilzunehmen.

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9 Responses to “freitag: kiez live und direkt”

  1. erst gegen gentrifizierung und dann doch dafür? ;)

  2. hm. ist die arbeit des quartiersmanagements schon gentrifizierung?

    und, wie beschrieben, es geht um vernetzung. viele junge menschen sind hier in den letzten zwei jahren angekommen, viele andere sind schon seit jahrzehnten hier. ich glaube, wenn man kontakte zwischen verschiedenen gruppen fördert, dann verhindert man auch aktiv entfremdung und ein allzu striktes nebeneinander, das am ende dann in verdrängung mündet. alle, die hier leben und arbeiten, sollten dies gerne tun und vor allem mit gegenseitiger anerkennung.

  3. also wirklich isabelle, lass doch den jungen menschen ihre traeume. es kommt schonmal vor, dass alternative kneipenkultur, kleine schnuckelige kunstlaeden und die durchmischung proletarischer wohngebiete auch mal den einen oder anderen nachteil fuer irgendwelche sozial zu kurz gekommenden zur folge hat oder gar die spirale der umstrukturierung in gang setzt, aber hey: was fuer mitte, friedrichshain, kreuzberg oder prenzlauer berg galt, heisst doch fuers wilde neukoelln noch gar nix und ueberhaupt: sollen die penner sich doch einen vernuenftigen job suchen und am kuschelkiez teilhaben. prolls im unterhemd passen eben nicht in die galerie.

  4. ich bin gespannt, welche vorschläge du in der hinterhand hast, wie das hier in neukölln am besten laufen könnte.

  5. wie kommst du auf die idee, ich wolle vorschlaege unterbreiten?

  6. es klang so eine art „…aber ich weiß es besser!“ in deinen sätzen mit.

  7. das ist jetzt auch nicht so schwer bei deinem beitrag :-)

  8. 8 fred

    @salzundessick Den Tonfall des Besserwissens zu treffen oder es tatsächlich besser zu wissen?


  1. 1 13.8.: zukunftsworkshop mitgestalten « das reuterkiez-blog

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