fenster zum hof, ab mittwoch sogar fünf davon

26Mai08

anne grieger und henning onken vom sehr guten berliner blog fenster zum hof finden, dass das reuterkiez-blog lesenswert ist. das freut mich sehr. schaut doch mal bei ihnen nach, was man über diese stadt alles noch im netz lesen sollte.

ansonsten hat die etwas spärliche informationsdichte hierzublog damit zu tun, dass ich gerade umziehe, auf die andere straßenseite nämlich, wenn auch (noch) nicht dahin, wo ich eigentlich möchte. wer weiß, wie er mich erreicht, ist herzlich eingeladen, am mittwoch den ganzen tag über hier aufzutauchen und zwei, drei kisten rüberzutragen. gerne auch schon heute oder morgen, einfach bescheid sagen. wie man mich erreicht, steht im internet. =)

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3 Responses to “fenster zum hof, ab mittwoch sogar fünf davon”

  1. ich tät gern helfen, hab aber den fuß gedamaged :(
    drück aber aus der „ferne“ die daumen dass alles soweit gut geht!

  2. 2 anne

    trotzdem viel spaß bei den umzügen, schön, dass du im kiez bleibst!

  3. 3 friedel

    Der Reuterkiez zwischen Ghettodiskurs und Aufwertung
    28.5.08 20 uhr Friedelstr.54 in den Räumen des Akazie e.v.

    Vorstellung der Ergebnisse des geichnamigen Projektseminars
    und Diskussion mit den AutorInnen und dem Stadtsoziologen Andrej Holm

    Der Neuköllner Norden ist in aller Munde, sei es
    als Hort gewalttätiger und perspektivloser
    Jugendlicher oder als zu feierndes neues
    Kreuzberg, passender weise gleich Kreuzkölln
    genannt. Dazwischen gilt er aber auch immernoch
    einfach als billiger Wohnort und yuppifreier
    Rückzugsraum zahlreicher Studis, Lebenskünstler und Punks.
    Sowohl die mediale Wahrnehmung und die Stadtteilpolitik, als auch
    Sozialstruktur und bauliche Gegebenheiten des Dreiecks
    nordöstlich des Hermannplatzes wurde von 4
    Arbeitsgruppen eines Projektseminars des Studiengangs
    Sozialwissenschaften an der HU Berlin untersucht.
    Ihre Ergebnisse werden kurz vorgestellt, um die
    allgemeine Diskussion um konkrete Fakten zu bereichern.
    Gemeinsam wollen wir die Veränderungen der
    letzten Monate im Kiez zusammentragen, bewerten
    und unsere Position in dieser Melange reflektieren.

    In einer zweiten Veranstaltung werden wir mit
    linken Akteuren und Projekten im Kiez die eigene
    Rolle kritisch hinterfragen und nach Wegen
    suchen, alternative Kultur und angenehm
    dreckiges Ambiente zu erhalten, ohne den
    Aufwertungstendenzen um die Weserstrasse herum
    die „attraktive Kulisse“ zu bieten.

    im anschluss gibts vokü und tresen wie immer!

    eure friedels


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