sättigung

17Mrz08

ich finde, jetzt sind genügend kneipen und galerien da. ihr könnt jetzt aufhören, neue aufzumachen.

innerhalb eines jahres sind in laufreichweite von fünf minuten genug nette orte entstanden, an denen ich ein bier trinken kann. so viel bier ist doch auch gar nicht gesund.

also: danke für alles, aber es reicht jetzt aus. (die leute in der weserstraße 208 dürfen noch fertig machen.) ab sofort eröffnen bitte nur noch gute schawarma-buden und spätkäufe.

Advertisements


36 Responses to “sättigung”

  1. 1 anne

    word!

  2. 2 jo.

    schoen gesagt.

  3. 3 naspeth

    auch ich stimme zu.

    eine einen wunsch hätte ich aber noch:
    eine konzertlocation.
    wo so wirklich richtig laut musik gespeilt werden darf.

    die ganzen neuen, schönen orte liegen nun mal alle in wohnhäusern und da ist auch bei viel mühe mit schalldämmung und netten nachbarn schnell die grenze des möglichen erreicht.

  4. @naspeth: genau, das wollte ich auch eigentlich schreiben, aber dann klang mir der artikel nicht knackig polemisch genug. =)

    aber hier ist bebauungstechnisch echt wenig zu machen. die größten chancen würde ich hier noch in den fabrikhöfen in der hobrechtstraße sehen.

  5. 5 Ben

    Wird nicht passieren… so eine Dynamik endet nicht bei Sättigung, sondern erst bei Übersättigung. Erst wenn die erste Trend-Kneipe pleite geht, macht nebenan keine neue mehr auf.

    Mir fielen bei der letzten „Kiezbegehung“ die leeren Gewerberäume in der Nansenstraße auf. Da kommt doch garantiert was rein!

  6. 6 zim

    tja, das dürfte wohl ein klassischer fall von „die geister, die ich rief…“ werden. mich wundern die krokodilstränen ein wenig, lieber philip, hast du doch mit deinem blog schließlich ganz ordentlich am hype mitgebastelt. klar, dass es nun mal langsam reicht, denken viele, schließlich will man hier kein zweites Simon-Dach-Straßen-Desaster… Wie sich das verhindern lässt? Keine Ahnung…
    Fällt aber schon auf, dass manche Läden im Kiez besser laufen als andere, die meinten auf einer Welle mitschwimmen zu können (Namen werden nicht genannt).

  7. 7 fred

    Nix! Eines fehlt noch: Ne vernünftige Fußballkneipe. Die Eckkneipen sind schon super, aber momentan gibt es keinen verachtenswerteren Verein als die Hertha in der Bundesliga, und das sind ja alles Hertha-Buden. Irgendwas gutes, mit Kicker. Nein, nicht die Sportsbar. Nein, wirklich nicht.

  8. ist in der hobrechtstraße nicht eine hannover-96-kneipe?
    ansonsten: das „clara’s clowns“ bei mir im erdgeschoss (friedelstr. 12), vormals „zum herthaner“, hat auch vor ein paar tagen aufgegeben. kann ja der nächste versuchen, da eine kneipe aufzumachen.

  9. 9 Petra

    @ Zim,
    da muß ich Dir recht geben: Dieser Blog hier hat schon ordentlich mitgemischt im „Kreuzkölln“-Hype.
    Bitte jetzt also nichts mehr veröffentlichen mit leer stehenden Gewerbeflächen usw..
    Es reicht definitiv!

  10. @zim & Petra:
    hier standen und stehen keine geheimtipps, alles was ich hier schreibe, sind dinge, die man einfach auf normalen wegen von a nach b hier im kiez sieht. das kann auch jedem anderen auffallen; ob ich das jetzt aufschreibe oder sonst jemand, macht da keinen unterschied. dass irgendetwas zustande gekommen ist, weil dieses blog da einen einfluss ausgeübt hat, habe ich noch nicht gehört. und als jemand, der sich für wissenschaftlich geschult hält, muss ich euern vorwurf des „mitbastelns“ und „mitmischens“ als heiße luft und spekulation zurückweisen. bei solchen behauptungen sollte man auch fakten in der hand haben. (an denen ich übrigens sehr interessiert bin.)

    natürlich kann man sich auch als beobachter nie aus den vorgängen heraushalten. das habe ich auch immer wieder in diesem blog betont. und jeder von euch hängt da mit drin, egal ob ihr hier herzieht und den vermietern recht gebt, indem ihr die gestiegene miete zahlt oder ob ihr irgendwo hier nur mal ein bierchen trinken geht. selbst wer hinterher darüber meckert, erzeugt aufmerksamkeit. dieses blog hat im moment etwa 4000 views pro monat. das sind keine einzelnen user, sondern bloß aufrufe. das ist sehr wenig. wenn die zitty den kiez zum titelthema macht oder die morgenpost, der tagesspiegel oder die welt darüber schreibt, hat das deutlich mehr gewicht. nur weil ihr etwas in diesem nischenblog mitten im langen schwanz lest, heißt es nicht, das es konsens sei.

    und so sollte man sich fragen, wenn man hier anfängt mit dem finger auf mich zu zeigen: cui bono?
    seht ihr hier werbung? habe ich irgendwas davon, einen hype mitzubasteln? macht es einen unterschied für mich, ob hier 10 oder 100 leute mitlesen? freu ich mich darüber, dass meine zukünftige wohnung 30 cent mehr pro quadratmeter kostet?

    dennoch danke für die kommentare. es wird wohl mal wieder zeit, dieses thema explizit in einen beitrag zu gießen, sobald ich es schaffe.

  11. 11 Bernd

    Ditt haße aba jeschickt jemacht, Zim-Beau, Alta. Keene Namen! Jeßß iß der janze Kiez am räßeln, welchet die Loser-Location iß, die et ono vadient hat (wejen Kiezvarat).

  12. 12 zim

    @ philip – es geht nicht darum, mit dem Finger auf dich zu zeigen – ich komme gerne hierher und lese auch gern deine Neuigkeiten.
    Gleichzeitig finde ich Deine Argumentation etwas dünn und dein Verhalten durchaus widersprüchlich: Du siehst dich nicht als Teil des Hype, aber verteilst fleißig Aufkleber mit deiner Blogadresse – sprich: es geht dir irgendwie schon darum, mehr Leser zu gewinnen. Leser, die am Thema Nord-Neukölln irgendwie interessiert sind. Du nennst Deinen Blog erst Kreuzkölln, jetzt Reuterkiez – nicht „Philips Welt“ oder was auch immer. Da schwingt für mich schon ein etwas umfassenderer Anspruch mit…

    @Bernd das Brot:
    was heißt hier Kiezverrat. Finde es nur ganz beruhigend, dass der Hype noch nicht so überhand genommen hat, dass es noch kein Automatismus ist: Mache einen Laden in Kreuzkölln auf = Laden ist sofort knallvoll = schwimme im Schotter. Irgendwie scheint das Publikum ja doch zu differenzieren.

  13. H96, nenene, so tief bin ich noch nicht gesunken. So tief nicht.

  14. 14 Petra

    @ Philip:
    Im Artikel stellst Du fest, daß wegen Dir jetzt keine neuen Läden mehr aufmachen müssen.
    Aber die Leute in der Weserstraße dürfen gnädigerweise noch fertig renovieren.

    Ein paar Stunden später rufst Du schon wieder zum „Kneipen aufmachen“ auf:
    „ist in der hobrechtstraße nicht eine hannover-96-kneipe?
    ansonsten: das “clara’s clowns” bei mir im erdgeschoss (friedelstr. 12), vormals “zum herthaner”, hat auch vor ein paar tagen aufgegeben. kann ja der nächste versuchen, da eine kneipe aufzumachen.“

    Sehr merkwürdig.

  15. @zim: ich habe meine persönlichen themen halt auf verschiedene blogs verteilt. das kann man auch anders machen, wie z.b. (um mal im bezirk zu bleiben) der schockwellenreiter, aber ich finde blogs als gemischtwarenladen aus sehr unterschiedlichen themen einfach sehr schwer zu lesen. daher ist dieses blog hier auch einfach getrennt von meinen anderen online-aktivitäten.

    @Petra: ich nehme das hier alles nicht so ernst. ich habe den eindruck, du schon. ein blog ist manchmal auch einfach nur eine art verlängertes lautes denken. daher gibt es hier auch keine „aufrufe“, sondern einfach das, was mir einfällt. hin und wieder ein wenig zugespitzt, damit sich auch mal jemand zur gegenrede aufrafft. (und ob jemand eine kneipe aufmacht oder es bleiben läßt, ist mir total schnuppe.)

    insgesamt finde ich es schade, dass sich niemand hier sonst so zum bloggen aufrafft. kommentieren ist schön und gut, aber da besteht ja immer noch ein gefälle zwischen „mir“ und „euch“. ich fände es schön, wenn jemand mit anderem blickwinkel und fokus an unseren kiez herangeht.

  16. 16 Bernd

    Zim-Belle, is klaa, die einjebornen Volksmassen sind die einßjen mit Optik. Die jestatten, welchet Lokal kommerßiell orntlich Kies im Kiez macht. Only the authenischße survive. Aba son ßujeßogena wie ick, wie solln der ditt wissen? Also ma nich so ßimpalich. Wer sind die Juten? Wer is in Gentrification-Fanklup? (Frach Petra, die weeß ditt evtl.)

  17. 17 karsten

    *Jedes Jahr ein Kind, jedes Jahr ein Kind – bis es 96 sind!*

  18. 18 zim

    @ Bernd: was ist eigentlich dein Problem?? außer dass du nicht so richtig berlinern kannst….

  19. 19 jo.

    das, was immer alle als „berlinern“ bezeichnen, ist eigentlich brandenburgischer dialekt.

  20. 20 pluseins

    lass mich numma ßwanzig seien. hurra.

    wie schon anjemerkt kannet ja jetzz weiterjehn mitte heuschreckenäkschn. ick appeliere an alle, ßwischn schöneberg und tempelhof dit neue in-ding „tempelberg“ uffzuziehn. petra kann mitkommn un dit allet übawachn. scheint ja n plan ßu habn, wer wie wo wat und wann warum ßu sein hat oda nich. würd ma freun ßu sehn, wiede den jrünschnäbeln ihre valognen ansichtn ausnandasetzt dasset roocht.

  21. 21 Kirby

    freut euch doch lieber, dass man um die ecke viele möglichkeiten hat für den spontanen tapetenwechsel. solange die läden noch gut sind – und das sind sie – tut das doch niemandem weh. also mir gefällts…

  22. 22 Petra

    Hallo Philip:
    Du schreibst:
    „@Petra: ich nehme das hier alles nicht so ernst. ich habe den eindruck, du schon.“

    Da frage ich mich schon: Wer schreibt denn hier ständig aufgeregt Artikel über Kneipen, die noch nicht mal eröffnet sind bzw. gibt Infos, wo Läden leerstehen? Wer verteilt überall im Kiez seine Visitenkarten für die eigene „Reuterkiez“ Webseite?
    Das bist doch wohl eher Du, oder?
    Übrigens: Teilweise muß ich „das hier“ schon ernst nehmen:
    Die erste Mieterhöhung hab ich schon bekommen (vielleicht war mein Vermieter ja auf Deinem Blog und hat die Lobeshymnen auch gelesen?)

  23. 23 rodeorhododendron

    petra; ob hier, wie du vermutest, „aufgeregt“ oder erstaunt oder beiläufig oder was-mir-heute-wieder-passiert-ist gebloggt wird sei mal dahin gestellt. ich persönlich nehme ja eher letztere variante als motivation war. aufregung mag aufkommen, wenn du -zurecht- deine mieterhöhung bekrittelst und das dann -zu unrecht- hier dem blogger in die schuhe schiebst. ne mieterhöhung ist nichts, was durch das nutzen der kommunikatkionsformen im internet sich begründet, sondern ne aktive entscheidung der wohnungs- bzw. hausbesitzer, welche das auch erklären müssen.

    aber das führe jetzt zu weit; ich find nur den von dir angeschlagenen ton unpassend – zumindest wenn’s dafür nur eine zielscheibe gibt. ich nehme zum beispiel nicht an, daß du gern billig wohnst, dafür aber null orte im umkreis hast, an denen du deine kulinarischen und sozialen bedürfnisse befriedigen kannst; sondern dafür lieber 30min U-Bahn fährst.

    da kann ich mich aber auch irren, nicht wahr…

  24. 24 mo

    ihr macht hier nen murks, ey!

    vielleicht nächstes mal: Achtung! [satiere]…[/satiere]

  25. 25 Bernd

    @Zim-Mamannshamma: Ditt is nich balinan, ditt is lallen.

  26. 26 Kirby

    @Petra: „Die erste Mieterhöhung hab ich schon bekommen (vielleicht war mein Vermieter ja auf Deinem Blog und hat die Lobeshymnen auch gelesen?)“
    das kann ja wohl niemand ernst nehmen… am besten (ab sofort) ignorieren.

    ich finde diesen blog super. und als ob ein böser kneipeninvestor hier einen artikel liest und dann mal beim herthaner klingeln geht – das ist leicht lächerlich. man muss nur durch die straßen gehen, da fallen einem unzähligen potenzielle locations für eine bar oderwasauchimmer auf. z.b. …. oh nein, das lass ich lieber.

    und ja – ich hätte auch noch gerne einen club, eine ort für konzerte oder so.
    [disclaimer: ich wohne seit 4,5 jahren in neukölln]

  27. 27 Peter, Paul and Mary

    @Petra: Eine Mieterhöhung in privatem Wohnraum ist ganz sicher nicht so einfach, wie du es darstellst. Schon gar nicht würde die Begründung eines Vermieters ziehen, dass er da etwas im Reuterkiez-Blog gelesen habe. Wenn du hier nicht bloß eine Mieterhöhung als billiges „Argument“ erfunden hast, würde ich empfehlen, dass du dich rechtlich schlau machst und prüfst bzw. prüfen lässt, ob die Forderung des Vermieters berechtigt war. Dann schreibe bitte nochmal das Ergebnis.

  28. 28 an

    @Philip“ ich fände es schön, wenn jemand mit anderem blickwinkel und fokus an unseren kiez herangeht.“

    Ich wohne seit 15 Jahren in Neukölln und in diesen Zeit habe ich wirklich nichts Gutes gesehen. Einzige Vorteile die man hat, sind: ich schlafe dort günstig und es ist sehr nah an der Ringbahn. Wohnen kann man in Neukölnn nicht wirklich. (Mein gieriger Vermieter aus Zehlendorf wirbt sogar damit). Alles andere war und ist einfach nur krank widerlich. Von den Nachbarn, dreckigen Strassen, allgemeinem Klima ganz zu schweigen. Die meisten Neuköllner sind abstoßend und für eine normale Kommunikation wahrscheinlich zu dumm. Alle und alles was Berlin hasst, landet in der Drecksecke, wo es niemdnaden mehr stört: Neukölln. Eine Grossstadt brauch nun mal solche Ecken.

  29. 29 Niclas

    @jo.:

    gloob ick nich, und ditt schlaue buch jibt mir recht:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Berlinerisch

  30. 30 JohnnyPanic

    Stöhn – so langsam geht mir das Rumreiten auf dem Kiezgehabe ganz schön auf die Nerven! Und so aggressiv und besserwisserisch… Ich les hier gern, weil ich Neuigkeiten aus meiner Umgebung spannend finde – ob negative oder positive, ich will sie einfach mitkriegen. Man muss ja deswegen nicht immer einer Meinung mit dem Blogger sein.
    Das Ganze hier war mal witziger und leichtfüßiger, jetzt kriegt man nur noch dieses polemische Geschreibsel der sich wahnsinnig wichtig nehmenden Neuköllner zu lesen. Aber das mag ja vielleicht die Intention des „Herausgebers“ gewesen sein :-)
    Ihr seid auch nicht besser als Kreuzberger oder P-Berger, die ständig auskeilen und sich für unglaublich großartig halten. Können wir nicht einfach alle entspannt hier leben ohne dieses Gekeife und vor allem nicht alles immer so ernst nehmen?
    Hm, da ich selbst zu faul und schreibuntalentiert bin, starte ich keinen eigenen Blog :-)
    Aber vielleicht wirds Zeit, mich mal nach anderen umzuschaun…

  31. 31 Tante Erna

    tsö, ich finde wir können ruhig noch ein paar Kneipen vertragen. Aber bitte gute Läden und nicht so dahingeklatschtes Zeuch, wie die viele dieser neuen Örtlichkeiten. Die ein oder andere Kneipenterrasse gibt doch durchaus ein schönes Bild im Sommer. Des Weiteren wünsch ich mir dringend gute Einzelhandelsgeschäfte, vielleicht ein bisschen BioFood und natürlich Schuhe ohne Ende, in noch leeren Läden. I think vom abgelostem Zustand des Friedrichhains sind wir momentan noch Lichtjahre entfernt und ich bezweifle, daß wir da jemals hinkommen werden.
    Ich wohne schon immer in Neukölln, seit ich in Berlin lebe und bin nun hocherfreut, daß endlich Bewegung in den Kiez kommt.
    Und noch was: um auf Dauer in Neukölln zu wohnen muß man eine gewisse Portion Restistenz und Durchsetzungsvermögen mitbringen. Ich glaube diese Resistenz geht schlappen Mitte-Prenzlauer-Friedrichshainer Gewächsen komplett ab.
    Fazit: nicht noch so ne Kneipe mit Plastikgartenstühlen von Oma, die gehn mir echt aufn Nerv. aber gegen eine coole Cocktailbar mit draussen und drinnen hät ich gaaarnichts einzuwenden. Ich vermisse namlich immer noch schmerzlich den Wahines Delight aus’m TABU.

  32. @Tante Erna: das tabou vermiss ich auch. ich weiß gar nicht, warum die wieder zu gemacht haben. vielleicht waren april und ihr mann auch einfach nur zwei jahre zu früh dran. leider war ich nicht oft da, kann man sich ja doch nicht andauernd leisten.
    aber das gehörte sozusagen zu meinen ersten kiezerfahrungen, lange bevor ich hier hingezogen bin.

  33. 33 Tante Erna

    Die Tante wurde schwanger und außerdem hatten sie dicke Probleme mit dem Hausbesitzer wegen der Lärmbelästigung nächtens draussen vor dem Lokal…
    Aber die polynesischen Drinks…sabber…die waren der Hit!


  1. 1 Neukölln hör auf zu rocken und gib uns lecker Schawarma! // elser
  2. 2 Zittyblog » Blog Archiv » Schöner wohnen in Neukölln
  3. 3 cocktailkaraoke « das reuterkiez-blog

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: