Archive for November, 2007

mal sehen: freitag, 30. november: silver future: what is the aubergine haze – fotos von katja von helldorf ich möchte euch sehr freuzlich einladen am freitag den 30 nov. ab 21 uhr im SILVER FUTURE zur eröffnung meine ausstellung. Mit ein sekt-campari und auf die fotos schauend, könnten wir über eine utopische vergangenheit und eine […]


hier mal eine kleine medienschau der letzten zeit. zum teil aus euren kommentaren hier, vielen dank dafür! mieterecho 324/oktober 2007: andrej holm: „endstation neukölln“ oder „neuer trendkiez“? taz, 22.11.2007: uwe rada: „auch neukölln kann sich stabilisieren“ taz, 23.11.2007: uwe rada: der reuterkiez wehrt sich fenster zum hof, 23.11.2007: anne grieger: prekäres paradies


zwei interessante veranstaltungen in der nahen zukunft habe ich für euch aus ihren ankündigungen im jeweiligen schaufenster gefischt: am 29. november (donnerstag) kann man im -able kulturverein (mir bisher vollkommen unbekannt) in der hobrechtstraße 28 ab 20.30 uhr folgendes sehen: Lesable Michael Stauffer & Joke Lanz spoken words, turntables, noise Biel-Bienne | Schweiz & Berlin […]


auf meiner virtuellen (d.h. nur in meinem kopf existierenden) to-do-liste war auch immer noch ein artikel über die existierenden kiezpublikationen wie die „lokalpost“ oder den kunstreuter-flyer, die — meiner erfahrung nach — vor allem durch ihre unbekanntheit und unauffindbarkeit glänzen. wenn man erst mehrere monate hier leben muss, um dann mal zufällig so ein druckwerk […]


beim netlabel pulsar records hat ein künstler namens kotti einen track namens kreuzkölln veröffentlicht, „eine ode an meinen schönen kiez“. vermutlich klingt nicht für jeden hier der kiez wie dieser fluffige minimal-/house-track, aber wer möchte, kann ja musikalisch kontern.


heute abend in der gegend: im ä: sink — improvisierte musik von und mit marcello silvio busato, arthur rother, chris abrahams und andrea ermke im total: old time radio (polen; indie/pop/shoegaze) bei mir: wg-party (wo ich wohne, stand schon mal im blog, also wer lust hat)


montagslangeweile? das muss nicht sein: bitte begeben sie ihre augen und ohren heute ab 20 uhr ins ä in der weserstraße. dort wird das wunderbare golden diskó ship ihnen gut tun. support durch we’re not the cool kids aus london, uk und hinterher noch ein bisschen plattenspielereien mit wombat & schönberger (yours truly).


wer stoff braucht, kann sich ab jetzt auch am stadtplan des tek-stil-projekts orientieren: kann man sich vermutlich im tek-stil-labor in der hobrechtstraße 54 (di–do 10–16 uhr) auf papier abholen. (via quartiersmanagement reuterplatz)


nochmal tagesspiegel (wohnungen im zentrum werden teurer und knapp), heute: In gefragten Innenstadtlagen wie Prenzlauer Berg, Mitte oder Kreuzberg werde inzwischen das Angebot an billigem Wohnraum (also weniger als fünf Euro pro Quadratmeter) knapp. In der Folge suchten sich die Mieter neue Nischen. „Wedding und das nördliche Neukölln sind im Trend“, so Burkardt.


leserin andrea hat im vorwort kommentiert und damit jetzt den artikel ausgelöst, den ich schon länger schreiben wollte, aber nie dazu gekommen bin. ich find deine webseite wirklich nett… einziger haken: wieso heißt sie “kreuzkölln”? bringst du das wort neukölln nicht über die lippen? […] wozu der euphemismus? schämt man sich, in neukölln zu wohnen? […]