<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:geo="http://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#" xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: vorwort</title>
	<atom:link href="http://kreuzkoelln.wordpress.com/vorwort/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://kreuzkoelln.wordpress.com</link>
	<description>der nördlichste zipfel neuköllns, einem stadtteil von berlin, hat unterschiedliche bezeichnungen und bewohner</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Nov 2009 13:44:47 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.com/</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Botschaft</title>
		<link>http://kreuzkoelln.wordpress.com/vorwort/#comment-1364</link>
		<dc:creator>Botschaft</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:23:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-1364</guid>
		<description>... was das «Gentifizieren» angeht ...

Ich habe da sehr wohl Angst. Wir haben zwar fröhlich getrauert, als wir letztens bei 48 Stunden den Blauen Affen beerdigt haben, aber symptomatisch für diese Entwicklung (sie nennen es ja sogar «Kreuzkölln») ist das Sterben einer Tradition (die 1926 begründet wurde) schon.

http://www.youtube.com/watch?v=TL4TT9iRnDA

s.a. www.blaueraffe.de</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; was das «Gentifizieren» angeht &#8230;</p>
<p>Ich habe da sehr wohl Angst. Wir haben zwar fröhlich getrauert, als wir letztens bei 48 Stunden den Blauen Affen beerdigt haben, aber symptomatisch für diese Entwicklung (sie nennen es ja sogar «Kreuzkölln») ist das Sterben einer Tradition (die 1926 begründet wurde) schon.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TL4TT9iRnDA" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=TL4TT9iRnDA</a></p>
<p>s.a. <a href="http://www.blaueraffe.de" rel="nofollow">http://www.blaueraffe.de</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://kreuzkoelln.wordpress.com/vorwort/#comment-1007</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 15:33:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-1007</guid>
		<description>&quot;Clubs/Bars/Lounges/Cafes&quot; gehören nach Prenzlberg. Neukölln braucht gemütliche Kneipen!

@martin02: Es geht doch gar nicht um &quot;Mittel- und Oberschichtler&quot;, sondern um diese Yuppie-Freaks, die bisher über den vermeintlich typischen Durschnittsneuköllner die Nase rümpfen, sicher aber in ein zwei Jahren zum &quot;Abenteuer Kreuzkölln&quot; aufbrechen. 

Aber in meinem Schillerkiez hab ich ja noch etwas Sicherheitsabstand. Könnte aber auch vorbei sein, wenn das halbe Tempelhofer Feld mit schicken Büros und Wohnungen in grüner Innenstadtlage zugebaut wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Clubs/Bars/Lounges/Cafes&#8221; gehören nach Prenzlberg. Neukölln braucht gemütliche Kneipen!</p>
<p>@martin02: Es geht doch gar nicht um &#8220;Mittel- und Oberschichtler&#8221;, sondern um diese Yuppie-Freaks, die bisher über den vermeintlich typischen Durschnittsneuköllner die Nase rümpfen, sicher aber in ein zwei Jahren zum &#8220;Abenteuer Kreuzkölln&#8221; aufbrechen. </p>
<p>Aber in meinem Schillerkiez hab ich ja noch etwas Sicherheitsabstand. Könnte aber auch vorbei sein, wenn das halbe Tempelhofer Feld mit schicken Büros und Wohnungen in grüner Innenstadtlage zugebaut wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: martin02</title>
		<link>http://kreuzkoelln.wordpress.com/vorwort/#comment-958</link>
		<dc:creator>martin02</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 17:55:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-958</guid>
		<description>@Gerd

&quot;Wäre schön, wenn hier ein schöner Mix aus Kulturen, Clubs/Bars/Lounges/Cafes, Projekten, Initiativen entsteht, ohne die fast zwangsläufige Schickimickisierung und dass man gleich alle Ureinwohner ausgrenzt,&quot;

Was für ein Statement. Erstmal: Sogenannte &quot;Ureinwohner&quot; gibt esbei uns vielleicht in Kleinstädten oder auf&#039;m Land, aber sicher nicht in einer Großstadt, und erst recht nicht in Berlin, wo in den letzten Jjahren über 1 Mill. Menschen &quot;weg-&quot;  und ebensoviele wiederrum &quot;hingezogen&quot; sind. Der Wandel gehört nunmal in echten Metropolen, insofern man Bberlin als &quot;echte Metropole&quot; bezeichnen kann, mit dazu. Und das ist ja auch eben einer der mitbestimmenden Anreiße gfür Menschen in eine Großstadt zu ziehn, eben der Wadel und das Unstehte als Solches. Zweitens, &quot;Clubs/Bars/Lounges/Cafes, Projekten, Initiativen&quot; werden nunmal eben bevorzugt von einem bestimmten Klientel mit einer bestimmten Bildung, Habitus und Alter besucht. Und dieses Klientel gehört überwiegender Weise zu de, Menschentypus, die man allgemeingeläufig als &quot;Schickimicki&quot; bezeichnet, oder willst du behaupten, dass derartige von dir aufgezählte  Freizeitunterhaltungsangebote von Berliner oder Touristen besucht werden, wie ansonsten den Musikantenstadl, oder die Richterin Vera-Bärbel am späten Nachmittag frönen? Und zu guterletzt, Menschen unterschiedlicher Gesellschaftschichten/gesellschaftlicher Herkünfte haben eben auch unterschiedliche Alltagskulturen. Also, was ist/wäre dann so schlimm, wenn in deinem Kreuzkölln nicht nur Berliner mit unterschiedlichen ethnischen, sondern auch unterschiedlichen sozialen Kulturen leben würden? Also nicht nur arme, ungebildete Deutsche, Türken, Bosnier, Polen, Vietnamesen, usw, usf, unter sich, sondern diese auch mit bessergebildeten und wohlhabenderen Deutschen, Türken, Bosnier, Polen, Vietnamesen, usw, usf, aus der Mittel- und Oberschicht gemeinsam mit- und untereinander? Das sollte doch in einer &quot;multikulturellen&quot; Stadt wie Berlin kein ernsthaftes Problem darstellen, oder? Oder hast du vielleicht Vorurteile und Ressentiments gegen Mittel- und Oberschichtlern? Hoffentlich mal nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Gerd</p>
<p>&#8220;Wäre schön, wenn hier ein schöner Mix aus Kulturen, Clubs/Bars/Lounges/Cafes, Projekten, Initiativen entsteht, ohne die fast zwangsläufige Schickimickisierung und dass man gleich alle Ureinwohner ausgrenzt,&#8221;</p>
<p>Was für ein Statement. Erstmal: Sogenannte &#8220;Ureinwohner&#8221; gibt esbei uns vielleicht in Kleinstädten oder auf&#8217;m Land, aber sicher nicht in einer Großstadt, und erst recht nicht in Berlin, wo in den letzten Jjahren über 1 Mill. Menschen &#8220;weg-&#8221;  und ebensoviele wiederrum &#8220;hingezogen&#8221; sind. Der Wandel gehört nunmal in echten Metropolen, insofern man Bberlin als &#8220;echte Metropole&#8221; bezeichnen kann, mit dazu. Und das ist ja auch eben einer der mitbestimmenden Anreiße gfür Menschen in eine Großstadt zu ziehn, eben der Wadel und das Unstehte als Solches. Zweitens, &#8220;Clubs/Bars/Lounges/Cafes, Projekten, Initiativen&#8221; werden nunmal eben bevorzugt von einem bestimmten Klientel mit einer bestimmten Bildung, Habitus und Alter besucht. Und dieses Klientel gehört überwiegender Weise zu de, Menschentypus, die man allgemeingeläufig als &#8220;Schickimicki&#8221; bezeichnet, oder willst du behaupten, dass derartige von dir aufgezählte  Freizeitunterhaltungsangebote von Berliner oder Touristen besucht werden, wie ansonsten den Musikantenstadl, oder die Richterin Vera-Bärbel am späten Nachmittag frönen? Und zu guterletzt, Menschen unterschiedlicher Gesellschaftschichten/gesellschaftlicher Herkünfte haben eben auch unterschiedliche Alltagskulturen. Also, was ist/wäre dann so schlimm, wenn in deinem Kreuzkölln nicht nur Berliner mit unterschiedlichen ethnischen, sondern auch unterschiedlichen sozialen Kulturen leben würden? Also nicht nur arme, ungebildete Deutsche, Türken, Bosnier, Polen, Vietnamesen, usw, usf, unter sich, sondern diese auch mit bessergebildeten und wohlhabenderen Deutschen, Türken, Bosnier, Polen, Vietnamesen, usw, usf, aus der Mittel- und Oberschicht gemeinsam mit- und untereinander? Das sollte doch in einer &#8220;multikulturellen&#8221; Stadt wie Berlin kein ernsthaftes Problem darstellen, oder? Oder hast du vielleicht Vorurteile und Ressentiments gegen Mittel- und Oberschichtlern? Hoffentlich mal nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Neukölln hör auf zu rocken und gib uns lecker Schawarma! // elser</title>
		<link>http://kreuzkoelln.wordpress.com/vorwort/#comment-936</link>
		<dc:creator>Neukölln hör auf zu rocken und gib uns lecker Schawarma! // elser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 12:28:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-936</guid>
		<description>[...] demselben blog findet sich übrigens ein interessanter Kommentar von einem gutherzigen Investor. Der Mann ist dann wohl keine Heuschrecke, sondern ein Marienkäfer, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] demselben blog findet sich übrigens ein interessanter Kommentar von einem gutherzigen Investor. Der Mann ist dann wohl keine Heuschrecke, sondern ein Marienkäfer, [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://kreuzkoelln.wordpress.com/vorwort/#comment-879</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 01:07:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-879</guid>
		<description>Hey Leute,
ich mach bald eine Kneipe auf.
Sie soll Rufmordopfer heißen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey Leute,<br />
ich mach bald eine Kneipe auf.<br />
Sie soll Rufmordopfer heißen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: elternat</title>
		<link>http://kreuzkoelln.wordpress.com/vorwort/#comment-839</link>
		<dc:creator>elternat</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 20:42:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-839</guid>
		<description>Hallo, bin ein gebürtiger Berliner mit Migrationshintergrund und Reuterkiezler, der 3 Kinder hat und manchmal sich fragt ob er jeh hier wegkommen wird oder soll! Aber ohne mich gegen alle Problematiken dieses Stadtteils gestellt zu haben weg zu gehen finde ich schade, denn es gibt auch meine Geschichte in diesem Kiez und es tut sich was zum Guten.
Für mich als Vater von 3 Kindern ist dieses Campus Rütli Experiment aktuell, was ich thematisieren will. Ich fühle das ich Ansprüche habe und diese Fordern sollte.
Campus Rütli soll ein ideales Konzept sein, dann hat es irgendeiner wohl gemerkt was hier los ist und sich dabei gedacht( wo waren Sie vor 30 Jahren, soviel fehlt).
Ich als Elternteil rufe ,,auf den Anfang kommt es an, denn wir sind die richtigen bei denen man anfangen sollte!&#039;&#039;
Ich werde versuchen Ihnen nah zu bringen wo wir uns in der sozialen Landschaft befinden.
Wir leben in einem sozialen Brennpunkt, Armut und soziale Ausgrenzung konzentrieren sich in unserem Kiez. 
Hier gibt es zu wenig Arbeits- und Ausbildungsplätze; es gibt zu viele Probleme in Schulen, zu viel Gewalt und Kriminalität, Alkohol- und Drogenmissbrauch. Spätestens dann, wenn die Kinder in die Kindergärten oder in
die Schulen kommen, ziehen viele Familien, die es sich noch leisten können, aus diesem Kiez  weg. Übrig bleiben die Menschen( Wegziehen ist dessen einziges Ziel), die überwiegend auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, teilweise in der 2. und 3. Generation. Unsere Kinder und Jugendlichen lernen hier von klein auf staatliche Unterstützung als „normale“ Einkommensquelle kennen. Sie bekommen ein falsches Bild von der Gesellschaft.
Sie erleben, dass sie keine oder nur geringe Zukunftschancen haben. Diese Sichtweise und Vorbilder prägen ihr soziales Lernen. Die Bildungsabschlüsse vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund sind alarmierend schlecht. Diese Situation ist jedoch kein ethnisches, sondern zuallererst ein soziales Problem.
Der Schlüssel für Chancengerechtigkeit sind Bildungs- und Teilhabegerechtigkeit, gerade auch für Kinder mit Migrationshintergrund. Bildungschancen sind in Deutschland wie in kaum einem anderen Land von der sozialen Herkunft abhängig. Das Bildungspotenzial insbesondere auch von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund wird in Deutschland bislang nicht ausgeschöpft. Jeder fünfte Jugendliche ausländischer Herkunft verlässt die Schule ohne Abschluss.70% der Deutschen haben ein mittleren oder höheren Schulabschluß gegen 23% Migranten. Es gilt, die Bildungschancen aller jungen Menschen frühzeitig, also schon im Kindergarten und durch Angebote der Ganztagsbetreuung zu sichern. Denn auf den Anfang kommt es an. In diesem Sinne sind auch Programme erfolgreich, die Ressourcen in den Familien stärken. 
Deshalb muss die gerechte Verteilung von Chancen und die Teilhabe an der Gesellschaft für unsere Kinder und dessen Familien stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, bin ein gebürtiger Berliner mit Migrationshintergrund und Reuterkiezler, der 3 Kinder hat und manchmal sich fragt ob er jeh hier wegkommen wird oder soll! Aber ohne mich gegen alle Problematiken dieses Stadtteils gestellt zu haben weg zu gehen finde ich schade, denn es gibt auch meine Geschichte in diesem Kiez und es tut sich was zum Guten.<br />
Für mich als Vater von 3 Kindern ist dieses Campus Rütli Experiment aktuell, was ich thematisieren will. Ich fühle das ich Ansprüche habe und diese Fordern sollte.<br />
Campus Rütli soll ein ideales Konzept sein, dann hat es irgendeiner wohl gemerkt was hier los ist und sich dabei gedacht( wo waren Sie vor 30 Jahren, soviel fehlt).<br />
Ich als Elternteil rufe ,,auf den Anfang kommt es an, denn wir sind die richtigen bei denen man anfangen sollte!&#8221;<br />
Ich werde versuchen Ihnen nah zu bringen wo wir uns in der sozialen Landschaft befinden.<br />
Wir leben in einem sozialen Brennpunkt, Armut und soziale Ausgrenzung konzentrieren sich in unserem Kiez.<br />
Hier gibt es zu wenig Arbeits- und Ausbildungsplätze; es gibt zu viele Probleme in Schulen, zu viel Gewalt und Kriminalität, Alkohol- und Drogenmissbrauch. Spätestens dann, wenn die Kinder in die Kindergärten oder in<br />
die Schulen kommen, ziehen viele Familien, die es sich noch leisten können, aus diesem Kiez  weg. Übrig bleiben die Menschen( Wegziehen ist dessen einziges Ziel), die überwiegend auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, teilweise in der 2. und 3. Generation. Unsere Kinder und Jugendlichen lernen hier von klein auf staatliche Unterstützung als „normale“ Einkommensquelle kennen. Sie bekommen ein falsches Bild von der Gesellschaft.<br />
Sie erleben, dass sie keine oder nur geringe Zukunftschancen haben. Diese Sichtweise und Vorbilder prägen ihr soziales Lernen. Die Bildungsabschlüsse vieler Jugendlicher mit Migrationshintergrund sind alarmierend schlecht. Diese Situation ist jedoch kein ethnisches, sondern zuallererst ein soziales Problem.<br />
Der Schlüssel für Chancengerechtigkeit sind Bildungs- und Teilhabegerechtigkeit, gerade auch für Kinder mit Migrationshintergrund. Bildungschancen sind in Deutschland wie in kaum einem anderen Land von der sozialen Herkunft abhängig. Das Bildungspotenzial insbesondere auch von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund wird in Deutschland bislang nicht ausgeschöpft. Jeder fünfte Jugendliche ausländischer Herkunft verlässt die Schule ohne Abschluss.70% der Deutschen haben ein mittleren oder höheren Schulabschluß gegen 23% Migranten. Es gilt, die Bildungschancen aller jungen Menschen frühzeitig, also schon im Kindergarten und durch Angebote der Ganztagsbetreuung zu sichern. Denn auf den Anfang kommt es an. In diesem Sinne sind auch Programme erfolgreich, die Ressourcen in den Familien stärken.<br />
Deshalb muss die gerechte Verteilung von Chancen und die Teilhabe an der Gesellschaft für unsere Kinder und dessen Familien stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit rücken.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: philip</title>
		<link>http://kreuzkoelln.wordpress.com/vorwort/#comment-836</link>
		<dc:creator>philip</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 13:23:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-836</guid>
		<description>ich verstehe nicht genau, was du sagen willst. ist es jetzt eine gute oder schlechte sache, dass besagtes haus keinen käufer findet? wenn da eine renovierung angebracht wäre, was wäre so schlimm an einem investor?

außerdem wüßte ich nicht, was an &quot;reuterkiez&quot; so neumodisch ist. kieze oder viertel in berlin nach ihren zentralen straßen oder plätzen zu benennen (hier: der reuterplatz) ist nicht gerade neu.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich verstehe nicht genau, was du sagen willst. ist es jetzt eine gute oder schlechte sache, dass besagtes haus keinen käufer findet? wenn da eine renovierung angebracht wäre, was wäre so schlimm an einem investor?</p>
<p>außerdem wüßte ich nicht, was an &#8220;reuterkiez&#8221; so neumodisch ist. kieze oder viertel in berlin nach ihren zentralen straßen oder plätzen zu benennen (hier: der reuterplatz) ist nicht gerade neu.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Maxx</title>
		<link>http://kreuzkoelln.wordpress.com/vorwort/#comment-835</link>
		<dc:creator>Maxx</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 12:10:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-835</guid>
		<description>Cafes,Bars, Lounges usw. alles schön und gut.
Was ist mit der Problematik der alten Menschen? Wenig Rente, wenig Kaufkraft.
Mein Bekannter wohnt in der Reuterstr. 
Heute neumodisch Reuterkiez genannt. 
Un sanierter Altbau. Letzte mal so in den 70igern saniert.
Ofen Heizung. Nacht speicher.  
Das Haus steht seit Jahren zum Verkauf.
Angebote für eine  andere Wohnung würde er gerne annehmen.  
Aus einem ehemals heruntergekommenen Prenzel Berg zu einem jetzt eigenständig, elitär abgehobenem Viertel mit Neu Reich Schickimickis von  Anwälten, und sich grün nennenden Politikern bis hin zu Promi Möchtegern who-is-who people, sollte dieser Kiez nicht verhunzt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Cafes,Bars, Lounges usw. alles schön und gut.<br />
Was ist mit der Problematik der alten Menschen? Wenig Rente, wenig Kaufkraft.<br />
Mein Bekannter wohnt in der Reuterstr.<br />
Heute neumodisch Reuterkiez genannt.<br />
Un sanierter Altbau. Letzte mal so in den 70igern saniert.<br />
Ofen Heizung. Nacht speicher.<br />
Das Haus steht seit Jahren zum Verkauf.<br />
Angebote für eine  andere Wohnung würde er gerne annehmen.<br />
Aus einem ehemals heruntergekommenen Prenzel Berg zu einem jetzt eigenständig, elitär abgehobenem Viertel mit Neu Reich Schickimickis von  Anwälten, und sich grün nennenden Politikern bis hin zu Promi Möchtegern who-is-who people, sollte dieser Kiez nicht verhunzt werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Micha</title>
		<link>http://kreuzkoelln.wordpress.com/vorwort/#comment-834</link>
		<dc:creator>Micha</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 18:06:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-834</guid>
		<description>@JonnyPanic: Neubeca ist auch nicht schlecht. Aber wenn schon, dann gleich rischtisch: NeuBeLa = Neukölln below Landwehrkanal. :))

Aber die Maklerisierung hält schon länger an. Ich hab allerdings bei der Wohnungssuche auch schon mal eine direkt neben dem Aldi-/Lidl-Komplex gehabt, die der guter Herr Wohnungsvermittler in der Zeitung als Kreuzberg inseriert hatte. Der hatte sich das also gleich geschenkt. Obwohl, das war Mitte 2005, da war von Kreuzkölln noch nicht so stark die Rede.

Was das Gentrifizieren angeht: Ich hab da noch nicht so viel Angst. Immerhin ist die Menge an potenziell deprimierenden Dingen doch noch erheblich. Nicht nur die Hundekacke und die Leute, die ständig an den Baum vor meinem Haus pissen. Da ändert auch nix dran, dass Leute schon mit Mietwagen (=offensichtlich aus anderer Stadt) vor dem Äh vorfahren. 

Vor einem Jahr gab es bei mir in der Sanderstr und der weiteren Umgebung nur ein anständiges Café, sonst nur neonbeleuchtete Männerclubs und Wettbüros. Da finde ich ein bisschen was mehr schon ok, denn für mich heißt mein Kiez auch gerne dort sein. Es kann nicht sein, dass ich für ein Bier oder einen Kaffee oder whatever nach Kreuzberg laufen muss. 

Aber es stimmt schon, man kann ruhig selbstbewusst von Neukölln sprechen. Die einen wissen ohnehin, dass NK mehr ist als die klischeebehafteten Fernsehbilder. Und die anderen versetzt du in einen Art wohligen Schauer und eine Selbstvergewisserung, dass es bei ihnen in Prenzlauer Berg doch so schön ist. Die anderen sind nicht aus Berlin und blicken die Feinheiten ohnehin nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@JonnyPanic: Neubeca ist auch nicht schlecht. Aber wenn schon, dann gleich rischtisch: NeuBeLa = Neukölln below Landwehrkanal. :))</p>
<p>Aber die Maklerisierung hält schon länger an. Ich hab allerdings bei der Wohnungssuche auch schon mal eine direkt neben dem Aldi-/Lidl-Komplex gehabt, die der guter Herr Wohnungsvermittler in der Zeitung als Kreuzberg inseriert hatte. Der hatte sich das also gleich geschenkt. Obwohl, das war Mitte 2005, da war von Kreuzkölln noch nicht so stark die Rede.</p>
<p>Was das Gentrifizieren angeht: Ich hab da noch nicht so viel Angst. Immerhin ist die Menge an potenziell deprimierenden Dingen doch noch erheblich. Nicht nur die Hundekacke und die Leute, die ständig an den Baum vor meinem Haus pissen. Da ändert auch nix dran, dass Leute schon mit Mietwagen (=offensichtlich aus anderer Stadt) vor dem Äh vorfahren. </p>
<p>Vor einem Jahr gab es bei mir in der Sanderstr und der weiteren Umgebung nur ein anständiges Café, sonst nur neonbeleuchtete Männerclubs und Wettbüros. Da finde ich ein bisschen was mehr schon ok, denn für mich heißt mein Kiez auch gerne dort sein. Es kann nicht sein, dass ich für ein Bier oder einen Kaffee oder whatever nach Kreuzberg laufen muss. </p>
<p>Aber es stimmt schon, man kann ruhig selbstbewusst von Neukölln sprechen. Die einen wissen ohnehin, dass NK mehr ist als die klischeebehafteten Fernsehbilder. Und die anderen versetzt du in einen Art wohligen Schauer und eine Selbstvergewisserung, dass es bei ihnen in Prenzlauer Berg doch so schön ist. Die anderen sind nicht aus Berlin und blicken die Feinheiten ohnehin nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Vergesst &#8220;Kreuzkölln&#8221; &#124; Fenster zum Hof</title>
		<link>http://kreuzkoelln.wordpress.com/vorwort/#comment-833</link>
		<dc:creator>Vergesst &#8220;Kreuzkölln&#8221; &#124; Fenster zum Hof</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 15:55:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-833</guid>
		<description>[...] ihrer Objekte. Mit der Umbenennung seines Weblogs &#8220;Kreuzk&#246;lln alias Reutekiez&#8221; in Reuterkiez-Blog hat Steffan nun auf die Kritik vieler (Neu-) Neuk&#246;llner reagiert, die ein offenes Bekenntnis [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ihrer Objekte. Mit der Umbenennung seines Weblogs &#8220;Kreuzk&#246;lln alias Reutekiez&#8221; in Reuterkiez-Blog hat Steffan nun auf die Kritik vieler (Neu-) Neuk&#246;llner reagiert, die ein offenes Bekenntnis [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
